Dr. William Garner Sutherland (1873 - 1975), der Begründer der craniosacralen Osteopathie, entdeckte und beschrieb den craniosacralen Rhythmus als „Atem des Lebens“.


Im craniosacralen System - im Gehirn, in den Gehirnhäuten, Ventrikeln und im Rückenmark - fluktuiert Liquor und die entstehenden rhythmischen Impulse wirken sich unweigerlich auf sämtliche Gewebestrukturen im Körper aus. Dieser Rhythmus darf als Grundstruktur, auf der Leben basiert, erkannt werden. Die craniosacralen Rhythmen, so hat es Sutherland erkannt, sind den anderen Körperrhythmen übergeordnet, da sich die Steuerungszentren für Atem und Herzschlag im verlängerten Mark am Boden des vierten Gehirnventrikels, also in der Beeinflussung des craniosacralen Systems,  befinden.


Sämtliche Erfahrungen des Menschen sind in den Zellen, im Gewebe gespeichert und können sich als Einschränkungen bemerkbar machen. Während dem craniosacralen Setting wird in mitgehender, achtsamer Haltung Kontakt mit der individuellen ‘inneren Gesundheit‘ (Ramraj Ulrich Löwe)  aufgenommen, so wie sich diese in den craniosacralen Rhythmen präsentiert.

Das Ziel ist es, durch das Wahrnehmen von energetischen Zusammenhängen sowie von unterstützenden Energieflüssen und Impulsen, es dieser ‚inneren Gesundheit‘ zu ermöglichen, sich frei zu entfalten und auszudrücken.


Eine Begleitung auf diesem Weg erinnert den Klienten an die ursprüngliche Gesundheit und bringt positive Energien und Selbstheilungskräfte zum Vorschein.

Craniosacrale Körperarbeit

Wirkungen


  • Aktivierung der Selbstheilungskräfte und der Selbstregulation
  • Verbesserung bzw. Ausbalancierung des Energieflusses
  • Stärkung des Immunsystems
  • Unterstützung des physischen und psychischen Systems
  • Lösen von Störfeldern und der damit verbundene Abbau von Stress
  • Entspannend
  • Schmerzreduzierend
  • Lösung von Lern - Hemmnissen
  • Unterstützend bei posttraumatischen Situationen